Nachdem wir an den ersten drei Tagen unseres Roadtrips die “40 Shades of Green” in Irland bewundern konnten, ging es jetzt in die Städte Galway und Dublin.
Galway als Stadt zu bezeichnen scheint nach ein paar Stunden vor Ort ein bisschen übertrieben – es ist aber gemäß Einwohnerzahl nach Dublin und Cork die drittgrößte Stadt Irlands (ca. 75 Tsd. Einwohner). Na ja, nennen wir’s mal Kleinstadt.
Kurz vor unserer Ankunft wurde unsere Bed & Breakfast-Reservierung abgesagt. Unsere Gastgeberin hatte sich aber schon um Ersatz gekümmert. Und so landeten wir bei Ulrich und Rudi, laut Tripadvisor Nr. 6 von 168 B&B in Galway. Ulrich freute sich, mal wieder Deutsch sprechen zu können und Rudi, sein 1-Jahr-alter Dackel, raste bei Besuch verrückt durch die Wohnung.
Die ersten zwei Bilder stammen aus Galway, da Galway selbst “nur” eine niedliche Fußgängerzone, eine Kirche und einen Hafen zu bieten hat. Nach einem dreistündigen Spaziergang ging es weiter nach Dublin.
In Dublin führte uns das Navi durch den Feierabendverkehr der Innenstadt, bis wir unsere Koffer bei Una abladen konnten. Hier standen das alte Gefängnis, ein kurzer Museumsbesuch und ein paar Pub-Besuche auf dem Programm.
Da der Wind ein wenig nachließ (abgesehen von einem nächtlichen Sturm) konnte ich endlich ein paar Langzeitbelichtungen machen. Trotzdem blieb das große Stativ die gesamte Reise über in seiner Verpackung. Ein Bild von den folgenden Fotos habe ich mit dem Handy gemacht – kann man erkennen, welches?

























































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